Persönlicher KI-Assistent
Frag dein To-do-System – der KI-Assistent, der deine Aufgaben kennt
Was ist heute fällig? Was soll ich als Nächstes tun? Habe ich das schon irgendwo notiert? Statt Listen durchzuscrollen, fragst du Todowa – gesprochen oder getippt. Die KI sucht in deinen Aufgaben und antwortet in der passenden Form: als Trefferliste, als kurze Einschätzung mit den Aufgaben darunter oder als Liste möglicher Duplikate, die du mit einem Klick zusammenführst.
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So stellst du deinem To-do-System eine Frage
Das Symbol im Stil des Todowa-Logos, mit Mikrofon, sitzt am Handy oben in der Mitte und am Rechner in der Kopfzeile. Ein Tipp öffnet das Fenster „Frag dein To-do-System“.
- Frage tippen und mit Enter abschicken – oder eine der Beispielfragen antippen
- Aufs Mikrofon tippen und sprechen: Todowa hört zu, bis du auf „Fertig“ tippst – Denkpausen beenden nichts
- Aufgaben im Ergebnis öffnen sich über dem Fenster; schließt du sie (am Handy mit Zurück), bist du wieder beim Ergebnis
- Bei einer Trefferliste zeigt „In der Suche öffnen“ alle Treffer in der Suche
Drei Antwortformen – die KI wählt die passende
Die KI liest deine Frage und entscheidet, wie die Antwort aussehen soll:
- Nur Treffer: Willst du Aufgaben finden – „Was ist diese Woche fällig?“, „Wo ist die Aufgabe zum Angebot?“ –, bekommst du die passende Liste wie ein Suchergebnis.
- KI-Text mit Aufgaben: Fragst du nach einer Einschätzung – „Was soll ich als Nächstes tun?“, „Wie steht mein Projekt?“ –, antwortet die KI in ein paar Sätzen und zeigt darunter die Aufgaben, auf die sie sich stützt.
- Mögliche Duplikate: Bei „Gibt es doppelte Aufgaben?“ zeigt Todowa Gruppen sehr ähnlicher Aufgaben, die du mit einem Klick zusammenführst – Beschreibung, Kommentare, Unteraufgaben und Tags wandern mit.
Fragen, die Todowa versteht
Im Fenster stehen Beispiele zum Antippen. Sie zeigen, was geht:
- „Was ist heute fällig?“ · „Was ist überfällig?“ · „Was steht diese Woche an?“
- „Was soll ich als Nächstes tun?“
- „Was habe ich letzte Woche erledigt?“ · „Wie viel habe ich diesen Monat geschafft?“
- „Welche Aufgaben habe ich anderen übergeben?“ · „Was wartet auf andere?“
- „Welche Aufgaben liegen schon lange herum?“ · „Was hat hohe Priorität, aber keinen Termin?“
- „Habe ich etwas zum Thema Steuer notiert?“ · „Gibt es doppelte Aufgaben?“
Antworten aus deinen Aufgaben, nicht aus dem Gedächtnis der KI
Die KI übersetzt deine Frage in einen Filter – offen oder erledigt, Fälligkeit, Projekt, Zuständigkeit, Zeitraum, Priorität, Stichwort – und Todowa sucht damit in deinen Aufgaben. Die Trefferliste kommt also direkt aus der App. Bei einer Einschätzung liest die KI nur die gefundenen Aufgaben und nennt die, auf die sie sich bezieht.
Hörfehler in gesprochenen Fragen fängt die KI ab, so gut es geht: Klingt ein Wort wie eines deiner Projekte, ist vermutlich dieses gemeint.
Per Sprache fragen – am Handy und am Rechner
Gesprochene Fragen schreibt Todowa genauso mit wie bei der Spracheingabe: mit der KI-Spracherkennung, die die Namen deiner Projekte, Personen und Tags als Hilfe bekommt – oder, wo sie nicht zur Verfügung steht, mit der Spracherkennung deines Browsers. Die erkannte Frage steht danach im Feld, du siehst also, was verstanden wurde.
Lieber leise? Tippen geht immer, auch mitten im Zuhören über „Tippen“.
Das Lernsystem: anonym und nur mit deiner Zustimmung
Nach einer Frage zeigt Todowa unter dem Ergebnis eine reduzierte Fassung deiner Frage – ohne Namen, Beträge, Projekte und ohne Bezug zu deinem Konto, nur die Art der Frage. Aus „Was ist mit Anna wegen des Angebots offen?“ wird etwa „Offene Aufgaben zu einer Person“. Die Fassung formuliert die KI; du siehst sie, bevor du entscheidest.
Gespeichert wird genau diese Fassung nur, wenn du „Ja, speichern“ tippst. „Nein, diese nicht“ verwirft sie, „Nicht mehr fragen“ schaltet das Angebot ab – im selben Fenster schaltest du es wieder ein.
Aus ähnlichen Fragen vieler Leute entstehen Häufungspunkte, und daraus neue Antwortformen und Funktionen, wie die Suche nach Duplikaten.
Wer bekommt deine Frage?
Deine Frage geht mit den Namen deiner Projekte an die KI – Claude von Anthropic oder deinen eigenen KI-Endpunkt. Für eine Einschätzung bekommt sie zusätzlich die passenden Aufgaben: Titel, Status, Termin, Projekt, Priorität und den Anfang der Beschreibung.
Gesprochene Fragen gehen zum Mitschreiben an OpenAI; die Aufnahme wird nicht gespeichert. Ohne KI-Spracherkennung wandelt dein Browser die Sprache um, und Todowa bekommt nur den Text. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Warum wir Todowa bauen
Deine Aufgaben gehören dir – nicht dem Werkzeug.
Aufgaben verteilen sich auf viele Werkzeuge, und keines kennt das ganze Bild. Todowa wird als AI-first To-do-System gebaut, das sich in die bestehenden einfügt: Aufgaben erscheinen in der Notion-Datenbank, in Asana, in Todoist und im Google Kalender, und eine KI ordnet zu, was zusammengehört.
Das Ziel von TodowaWas „Frag dein To-do-System“ noch nicht kann
Damit du weißt, worauf du dich einlässt:
- Es antwortet, ändert aber nichts: Verschieben, abhaken oder neue Aufgaben anlegen geht hier nicht – nur doppelte Aufgaben zusammenführen, auf deinen Klick. Neue Aufgaben sagst du am Handy über das Plus an.
- Jede Frage steht für sich. Nachfragen wie in einem Chat („und morgen?“) versteht es nicht.
- Eine Trefferliste zeigt höchstens 60 Aufgaben; für eine Einschätzung liest die KI bis zu 60 passende Aufgaben. Kommentare und Anhänge liest sie dabei nicht, von Beschreibungen nur den Anfang.
- Die KI kann eine Frage falsch einordnen oder ein Projekt nicht erkennen. Dann hilft es, die Frage genauer zu stellen, etwa mit dem Namen des Projekts.
- Todowa spricht nicht zurück – die Antwort steht als Text da. Gesprochen wird Deutsch oder Englisch, je nach Sprache der App.
- Jede Frage zählt zum monatlichen KI-Kontingent, eine gesprochene zusätzlich die KI-Spracherkennung. Mit eigenem KI-Endpunkt zählt die Frage nicht, die KI-Spracherkennung schon.
Häufige Fragen
Was ist „Frag dein To-do-System“?
Ein KI-Assistent in Todowa, dem du Fragen zu deinen eigenen Aufgaben stellst – per Sprache oder Text. Je nach Frage antwortet er mit einer Trefferliste, einer kurzen Einschätzung mit den passenden Aufgaben oder mit möglichen Duplikaten zum Zusammenführen.
Wie unterscheidet sich das von der Suche?
In der Suche gibst du Stichwörter und Filter selbst ein. Hier fragst du in ganzen Sätzen, und die KI stellt den Filter zusammen – auch für Fragen, auf die eine Liste allein nicht antwortet, wie „Was soll ich als Nächstes tun?“. Eine Trefferliste öffnest du mit einem Klick in der Suche.
Kann die KI dabei meine Aufgaben ändern?
Nein. Sie liest und antwortet. Einzige Ausnahme sind doppelte Aufgaben – zusammengeführt werden sie aber erst, wenn du auf „Zusammenführen“ klickst.
Was speichert das Lernsystem?
Nur die reduzierte Fassung deiner Frage, die Todowa dir zeigt – ohne Namen, Beträge, Projekte und ohne Bezug zu deinem Konto –, und nur, wenn du „Ja, speichern“ tippst. Mit „Nicht mehr fragen“ schaltest du das Angebot ab.
Gibt es das auch am Rechner?
Ja. Am Rechner sitzt das Symbol in der Kopfzeile, am Handy oben in der Mitte. Sprechen kannst du an beiden, wenn der Browser das Mikrofon freigibt; sonst tippst du die Frage.
Was kostet es?
„Frag dein To-do-System“ ist in allen Tarifen enthalten und zählt zum monatlichen KI-Kontingent; im kostenlosen Tarif ist ein KI-Kontingent dabei.
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